Unsere Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber – Anwältin für unsere Heimat

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Familien als Fundament unserer Gesellschaft fördern

Klar für die Bürger meiner Heimat

Klar für die Förderung des ländlichen Raums

Klar für den Wirtschaftsstandort Schweinfurt-Kitzingen

Klar für Stabilität in Deutschland und Europa

Für meine Heimat erhebe ich meine Stimme in Berlin

Besuch der Firma BELECTRIC in Kolitzheim

Unterwegs im Wahlkreis, 28. Februar 2020

„Bayern ist das Sonnenland“, betonte Anja Weisgerber, Klimaschutzbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, bei einem Besuch der Firma BELECTRIC Solar & Battery in ihrem Wahlkreis in Kolitzheim. Begleitet wurde die Abgeordnete von Kolitzheims Bürgermeister Horst Herbert, Landratskandidat Lothar Zachmann und einigen Kreistagskandidaten. Bei 1700 Sonnenstunden im Jahr sei es sinnvoll die Potentiale zur Energiegewinnung noch besser zu nutzen, sagte Weisgerber: „Wir haben das Ziel 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 zu erreichen und die Photovoltaik ist dabei ein wichtiger Baustein.“ Die Energiewende müsse dabei vor Ort in den Kommunen beginnen. 

Unter der Überschrift „Von Kolitzheim aus in die Welt“ stand die Unternehmenspräsentation durch Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der BELECTRIC Solar & Battery. Die Sonnenstromerzeugung sei von hier aus maßgeblich beeinflusst worden, bekräftigte auch Martin Zembsch, Chief Customer Officer (CCO) der Firma. Das Unternehmen ist weltweit in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken, PV-Dachanlagen und Energiespeichersystemen aktiv und gilt als Weltmarktführer im Bereich der Systemintegration. BELECTRIC hat über 400 Freiflächen-Solarkraftwerke mit rund 2,3 Gigawatt Peak Photovoltaikleistung schlüsselfertig errichtet. Hinzu kommen Batteriespeicher und Hybridsysteme, die verschiedene Technologiekomponenten zu autarken Systemen kombinieren. 

Landratskandidat Lothar Zachmann sprach sich dafür aus, dass mehr Dachflächen mit Solaranlagen ausgestattet werden. „Hier müssen die Kommunen mit gutem Beispiel vorangehen“, betonte er und forderte die verstärkte Installation entsprechender Module auf Kreiseinrichtungen. Zentral wurde in der Runde die Frage diskutiert, welche Regelungen notwendig sind, um größere Solaranlagen auch in der Fläche einfacher realisieren zu können, ohne dabei gleichzeitig riesige Mega-Solarparks auf besten landwirtschaftlichen Böden entstehen zu lassen, wie dies in Kolitzheim vor geraumer Zeit mit 130 Hektar von einem nicht hier ansässigen privaten Investor in den Raum gestellt wurde. In Kolitzheim hat der Gemeinderat bereits im Jahr 2008 die Regelung beschlossen, zwei Solaranlagen pro Gemarkung bei maximal fünf Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche zuzulassen.

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