AUS DER EUROPAGRUPPE: Beispiel Bayern

Bayernkurier, 19. Dezember 2010

„Mit seinen Anstrengungen zum Klimaschutz nimmt Bayern im Ländervergleich eine Spitzenposition ein“, lobte Bayerns Umweltstaatssekretärin Melanie Huml (Bild: r.) im Gespräch über „Ressourcen- und Klimaschutz durch Recycling“ die Leistungen der bayerischen Abfallwirtschaft. Auf dem Podium beim Parlamentarischen Abend der Bayerischen Vertretung in Brüssel mit dabei waren die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe, Anja Weisgerber (Bild: l.), und der Präsident des Bundesverbandes der Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Burkhard Landers (Bild Mitte). Die bayerische Abfallwirtschaft, so Huml, leiste einen wichtigen Beitrag: „Durch Recycling von Abfällen werden jährlich 3,6 Millionen Tonnen CO2 eingespart.“ Unterfrankens Europaabgeordne­te Anja Weisgerber wies auf die Bedeutung des Recyclings für den Klimaschutz hin: „Klimaschutz funktioniert nicht ohne Recycling.“ Denn durch Recycling könnten immense Mengen an CO2 eingespart werden. Die EU habe mit der Abfallrahmenrichtlinie die richtigen Weichen gestellt. Weisgerber: „Bayern und Deutschland haben europaweit hohe Verwertungsquoten. Die anderen Mitgliedstaaten müssen dies zum Vorbild nehmen.“

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