Friedrich dirigierte den Friedrich-Marsch

MainPost, 24. September 2014

Die Oberbayern sind schnell, doch die Franken sind schneller: bereits einen Tag vor dem Wiesnstart hieß es in Grafenrheinfeld beim „Fränkischen Oktoberfest“ der Kreisverbände von Frauenunion (FU) und CSU „ozapft is“.

Die Veranstaltung fand zum dritten Mal statt und hat damit Traditionsstatus, wie FU-Kreisverbandsvorsitzende Martina Gießübel feststellte. In der gut gefüllten Kulturhalle tummelte sich eine Mischung aus lokaler Politik und Gesellschaft – ganz entspannt, fern von Wahlkampfstress, teils in Tracht, Dirndl oder Lederhose.

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Die Flüchtlingsproblematik war auch das große Thema aller Redner, schon unter dem Aspekt des geplanten Erstaufnahmelagers in Schweinfurt. Der Tenor: Verantwortung übernehmen und humanitäre Hilfe leisten, aber auch andere EU-Länder wie Italien mehr in die Pflicht nehmen, dazu eine Kompensation durch die Unterstützung des Freistaates. Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber versprach zudem, Stichwort „Konversion“, die Nutzung der US-Liegenschaften in Richtung i-Campus, gewerbliche Nutzung und Wohnraum „nicht zu vernachlässigen“ und informierte über das neue Bundesprogramm zur gezielten Förderung von Konversionsprojekten. 

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Trotz der ernsten Worte gelang der Spagat zum gemütlichen Teil. Im fränkischen Dreikampf – Sackhüpfen, Knopf annähen und Maßkrug-Stemmen – traten Ortsverbände und Arbeitsgemeinschaften gegeneinander an, um einen Federweißenabend mit Anja Weisgerber, ein Essen mit Bezirksrat Stefan Funk oder einen Wiesnbesuch mit Staatssekretär Gerhard Eck an Land zu ziehen.

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