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Bayernkurier

auf dem Energieforum der Jungen Union Unterfranken sprach sich Bayerns Verbraucherschutzminister Eberhard Sinner für eine Steigerung von erneuerbaren Energien aus. Priorität habe dabei jedoch die Wirtschaftlichkeit. "Der Strom soll nicht nur aus deutschen Steckdosen, sondern auch aus heimischen Kraftwerken bezogen werden", so Sinner.

Ein Erfolg beider Klimapolitik solle mit möglichst geringen Kosten beginnen. So sei die Förderung der Photovoltaik eher unökonomisch im Vergleich zur Biomasse. Die Wirtschaftlichkeit alternativer Engergiegewinnung müsse vor der Markteinführung gewährleistet sein, damit es nicht zu Dauersubventionen komme. Sinner sieht im Wasserstoff als Energieträger einen enormen Vorteil gegenüber Wind und Sonne. Die größte Einsparung an Energie und Schadstoffausstoß könne jedoch jeder Bürger selbst vornehmen.

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