Rede anlässlich der Abschlussveranstaltung des Mentoring-Programms der FU

Sehr geehrte Damen, geehrte Herren, liebe Parteifreunde.
Ein ganz herzliches Willkommen am heutigen Abend in Mömbris.
Herzlich Willkommen zum Finale hoch zwei.
Die letzten neun Monate sind wie im Fluge vergangen.
Neun Monate – in denen wir im zweiten Jahrgang – 30 engagierte Damen gefördert haben.
Neun Monate – mit einem tollen Rahmenprogramm.
Neun Monate – in den Zusammenhalt entstanden ist und sicherlich auch einige Freundschaften.
Vor neun Monaten haben wir den Startschuss gegeben, heute überqueren wir die Ziellinie und blicken gemeinsam zurück.
Mehr möchte ich momentan gar nicht verraten, denn die Mentees werden uns gleich noch ausführlich berichten.
Auch für diesen Durchlauf haben wir prominente Unterstützer gefunden!
Ich hatte mich sehr über die Zusage der CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt gefreut. Doch gestern hat mich ihre Absage erreicht. Aufgrund einer Erkrankung ist es ihr leider nicht möglich, heute nach Mömbris zu kommen. Gute Besserung von dieser Stelle.
Umso mehr habe ich mich über die spontane Zusage von Ilse Aigner gefreut. Liebe Ilse, ich heiße Dich ganz herzlich willkommen.
Es freut mich sehr, die Bundesverbraucherschutzministerin und Vorsitzende der CSU-Oberbayern, und damit des mächtigsten Bezirksverbandes, zu begrüßen.
Deine Wahl zur Bezirksvorsitzenden war ein starkes Signal für uns Frauen in der CSU.
Ein starkes und ermutigendes Signal an die Frauen, sich für Führungspositionen in der Partei zur Verfügung zu stellen.
Als Hauptpersonen des heutigen Abend heiße ich die Mentees und die Teilnehmerinnen am Rahmenprogramm willkommen:
Aus dem Kreisverband Aschaffenburg-Land: Svenja Karl, Katrin Papachrissanthou und Martina Taupp,
Aus dem Kreisverband Aschaffenburg-Stadt: Isabell Fries und Bettina Stute,
Aus dem Kreisverband Bad Kissingen: Dr. Gudrun Heil-Franke und Friederike Langeworth,
Aus dem Kreisverband Main-Spessart: Isabel Ruf,
Aus dem Kreisverband Miltenberg: Edeltraud Fecher und Jennifer Rudowicz,
Aus dem Kreisverband Rhön-Grabfeld: Dr. Silvia Joachim,
Aus dem Kreisverband Würzburg-Land: Christiane Brock und Marlene Nolte
Aus dem Kreisverband Würzburg-Stadt: Barbara Kaschkat, Angelika Neubert und Britt Reinlein.
Liebe Damen, schön, dass Ihr – unsere Hauptpersonen des heutigen Abends – da seid.
Wir haben wieder tolle Mentorinnen für unser Programm gewonnen, ohne deren Unterstützung wir das Programm nicht hätten starten können!
Darunter sind prominente Mentorinnen, wie Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Stv. Generalsekretärin Dorothee Bär, daneben viele Bürgermeisterinnen und stv. Landrätinnen.
Sehr herzlich begrüße ich die Mentorinnen, die heute Abend hier sind. Herzlichen Dank für Euren Einsatz, auch im Namen der Mentees, an:
Die Vizepräsidentin des Bezirkstags und stv. FU-Bezirksvorsitzende Karin Renner,
Die Bürgermeisterin des Marktes Werneck und stv. FU-Bezirksvorsitzende Edeltraud Baumgartl,
Die Bürgermeisterin von Geiselbach und stv. FU-Bezirksvorsitzende Marianne Krohnen,
Bezirksrätin Christine Bender,
Die stv. Landrätin und Kreisvorsitzende der FU Aschaffenburg-Land ? Unsere Gastgeberin: Andrea Lindholz,
Die stv. Landrätin, langjährige Bezirksschatzmeisterin und Kreisvorsitzende der FU Würzburg-Stadt Elisabeth Schäfer.
Liebe Mentorinnen, ich freue mich, dass Ihr heute hier seid und mit uns das Ende der Laufzeit des Programms, das Ihr als Mentorinnen so wunderbar unterstützt habt, begehen.
Ebenso freue ich mich sehr, später den stv. CSU-Bezirksvorsitzenden und Aschaffenburger Landrat Dr. Ulrich Reuter begrüßen zu können.
Er wird mit seiner Anwesenheit auch herzliche Grüße von unserem CSU-Bezirksvorsitzenden, Herrn Staatssekretär Gerhard Eck, der sich heute leider entschuldigen lässt, überbringen.
Gerhard Eck wünscht der Veranstaltung aber einen guten Verlauf und findet das Mentoring-Programm hervorragend!
Ich freue mich auch sehr, dass der örtliche CSU-Kreisvorsitzenden Peter Winter bei uns ist. Lieber Peter, schön, dass Du da bist!
Ich möchte auch meinen Kollegen aus dem Bundestag Norbert Geis begrüßen, schön, dass Du zugesagt hast.
Genauso freue ich mich sehr, dass unser Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel es sich genauso wenig hat nehmen lassen, heute hier dabei zu sein!
Erwin, schön, dass Du da bist und nochmals danke, dass Du unser Programm auch in diesem Jahr wieder so toll unterstützt hast!
Weiterhin möchte ich die FU-Ortsvorsitzende Claudia Papachrissanthou – ein großes Dankeschön für die Vorbereitung – und den CSU-Ortsvorsitzenden Heiko Hoier begrüßen.
Es ist wichtig, dass die Frauen-Union und die CSU an einem Strang ziehen und zusammenarbeiten.
Vor allem für die Mentees ist es schön, zu sehen, dass auch die Vertreter der CSU am weiblichen Nachwuchs interessiert sind.
Vielen Dank für Eure Unterstützung.
Ganz herzlich möchte ich auch unseren Bezirkgeschäftsführer Gerhard Schmitt begrüßen,
Ich heiße Dich heute als aktiven Unterstützer des Mentoring-Programms willkommen. In Deinem Seminar „Wie funktioniert eigentlich eine Partei?“ hast Du den Mentees einen detaillierten Einblick in die Funktionsweise unserer Partei gegeben.
Viele von Euch habe ich bereits erwähnt, da Ihr Euch als Mentorin oder in der CSU engagiert. Doch ich möchte noch einmal ausdrücklich meinen Bezirksvorstand und die Kreisvorsitzenden der FU begrüßen.
Das Thema Frauen im Beruf ist seit mehr als 20 Jahren Dauerbrenner, der ganz oben auf der politischen Agenda steht.
Es stehen zwar immer mehr Frauen im Beruf, aber diese Frauen stehen noch immer Chancenungleichheiten und einer gläsernen Decke gegenüber.
Besonders in Führungspositionen sind Frauen noch immer unterrepräsentiert.
Frauenpolitik ist gleichzeitig auch Familienpolitik. Denn auch Frauen mit Kindern muss die Möglichkeit eröffnet werden, arbeiten zu gehen.
Dazu brauchen Frauen und junge Familien Wahlfreiheit.
Bayern bringt Wahlfreiheit: Damit junge Eltern passende Betreuungs- und Bildungslösungen verwirklichen können, setzen wir auf den Dreiklang aus direkter Unterstützung junger Eltern, Ausbau von Krippenplätzen, Qualitätsverbesserung in der bayerischen Kinderbetreuung.
Das vom Bundeskabinett beschlossene Betreuungsgeld ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.
Die FU Unterfranken hat diesen Prozess von Beginn an begleitet.
In die Koalitionsverhandlungen 2009 haben wir die Forderung nach einer Einführung des Betreuungsgeldes eingebracht.
Der nun gefasste Beschluss ist ein großer Erfolg!
Auch mit der Forderung nach dem kostenlosen letzten Kindergartenjahr konnten wir uns erfolgreich durchsetzen.
Das Bayerische Kabinett hat Ende des Jahres den Weg dafür geebnet.
Ab diesem Jahr wird der Freistaat die Hälfte der Gebühren übernehmen, ab dem darauffolgenden Jahr die gesamten Gebühren.
Das sind kräftige Signale in Richtung junger Familien.
Im Zusammenspiel mit Programmen zur Frauenförderung sind wir auf einem guten Weg.
Die Frauen-Union war stets ein Motor für Frauen- und Familienpolitik.
Die Frauen-Union wird mit Politik von Frauen für Frauen auch weiterhin die Zukunft gestalten!
Meine verehrten Damen und Herren, ich freue mich, heute mit Ihnen gemeinsam die Abschlussveranstaltung zu begehen und einen weiteren erfolgreichen Durchgang unseres Frauenförderprogramms abzuschließen.
Unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ haben wir die Mentees in den vergangenen Monaten begleitet.
Im Laufe des Abends werden wir auf die gemeinsame Zeit und gemeinsamen Erlebnisse, die verschiedenen Stationen des Programms zurückblicken.
Dabei werden uns die Mentees und Teilnehmerinnen am Rahmenprogramm auch einige persönliche Einblicke geben, von Höhepunkten der vergangenen Monate und Ihrer politischen Zukunft berichten.
Familienpolitik und Frauenförderung sind drängende Fragen unserer Zeit.
Die Zukunftsfähigkeit unserer Partei hängt davon ab, dass wir mehr Frauen gewinnen.
Die Eigenschaften von Männern und Frauen ergänzen sich optimal.
Nur Frauen und Männer gemeinsam können zukunftsfähige Politik gestalten. 
Mentoring-Programme sind ein entscheidender Teil dessen.
Heute verabschieden wir bereits den zweiten Jahrgang.
Doch es wird nicht das Ende der Frauenförderung der FU-Unterfranken sein.
Wir werden mit einem weiteren Durchlauf daran anknüpfen und das Programm weiterführen.
Unser Ziel war es Frauen jeden Alters an die Politik heranzuführen und zu ermutigen Verantwortung zu übernehmen.
Wir haben uns bemüht, ein abwechslungsreiches, informatives und interessantes Angebot im Rahmenprogramm zusammenzustellen.
Doch ich muss hier auch ein Lob an die Mentees aussprechen.
Es hat unglaublich viel Spaß gemacht mit Euch zusammenzuarbeiten.
Mit Frauen wie Euch schaut die CSU in eine rosige Zukunft.
Doch ich möchte gar nicht weiter ausholen, sondern den Mentees später ausreichend Raum geben, über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu berichten.
Mir bleibt noch Ihnen einen schönen Abend zu wünschen, durch den ich Sie weiter führen werde.
Vielen Dank.

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